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Yeylaq sind kühl klimatische Gegenden, in denen Nomaden sich im Frühling und Sommer niederlassen. Qashqai und Bakhtiyari gelten als zwei größte und wichtigste der  persischen Nomaden, die wegen seiner reichen Kultur, Musik, Tanzen und Sitte und Gebräuche sehr bekannt sind. In den Sommermonaten siedeln sie mit ihren Herden in der Umfang des Zagros-Gebirges und in den Wintermonaten in südlichen Teil der Provinz Fars und Bushehr. Bei Nomaden sehen Sie schönste und bunteste Kleider und genießen gefälligste Musikarten und Lieder und köstlichste Speisen. . Sie besuchen Helde, die im Kampffeld des Lebens den schwierigsten Weg zum Leben ausgewählt haben, sie haben jedoch herausgefunden, wie man mit der wilden Natur umgehen muss.

Yeylaq, gutes Klima und ihr wirtschaftliches Vermögen verursachen prachtvolle Eheschließungen mit faszinierenden Sitten und Gebräuchen unter Nomaden stattzufinden.

Besuch von Nomaden im Frühling und Sommer bedeuted Besuch von einer Welt Sehenswürdigkeiten.

 

Tag 1:

Ankunft am Internationalen Imam Flughafen und Transfer zur Stadt Mahalat, Stadt der Blumen. Besuch von Wasserfällen, Blumengärten und kleinen Nomaden Familien, die in der Gegend leben. Am Nachmittag Benutzen warmer Quellen des Mahalat.

 

Tag 2:

Fahrt nach Chelgard-Gebiet und Besuch von kleinen Familien der Bakhtiyari Nomaden auf dem Weg. Die bakhtiyari sind ein volk im südwestlichen Iran. Sie sind in zwei Hauptgruppen, Haft Lang und Chahar Lang unterteilt. Die Qashqai Nomaden bestehen aus  5 Voksstämmen, 24 großen Familien, 31 Tire und 294 Tash. Ein kleiner Teil von Nomaden lebt noch von der Hütewirtschaft. Die Bevölkerungszahl der Bakhtiyari Nomaden wird etwa 15000 geschätzt. Sie stammen aus Lur-Rasse und sprechen Bakhtiyarisch.

Unterwegs besuchen wir auch  historische Gugad-Zitadelle, die Stadt Gulpaygan (Stadt der Käse und Milchprodukte) und die Stadt Khansar (Stadt der Hönig).

Auf der Fahrt nach Chelgard besuchen wir verschiedene Familien der Bakhtiyari Nomaden, die in der Nähe der Flüsse, Quellen und am Füße der Berge mit ihren Herden leben.

Die Nacht bleiben wir bei einer Nomaden Familie von Chelgard und übernachten in ihren Zelten.

 

 

Tag 3:

Besuch von Bakhtiyari Nomaden im Chelgard-Gebiet und Wasser-Anlage des Kuhrang Tunnels. An diesem Tag erforschen wir Lebensweise der Nomaden (einheimischer Handarbeiten und Milchprodukte Produzieren, Bort Backen, Vieh Weiden, einheimische Musik und Tanzen).

 

Tag 4:

Fahrt zum Lordegan-Gebiet via Stadt Borujerd. Besuch von Bakhtiyari Familien auf dem Weg. Die Nacht bleiben wir bei einer Familie von Bakhtiyari Nomaden in Chelgard  und übernachten in Zelten.

 

Tag 5:

Fahrt nach Yasuj via Semirom und Padena. Besuch von Qashqai Nomaden auf dem Weg. Die Qashqai sind ein Stammesverband und ein turkisches Volk im Süden des Irans. Das Volk siedelt vor allem in den  Provinzen Fars und Bushehr und lebt bis heute teilweise nomadisch. In den Sommermonaten leben sie mit ihren Herden im Zagros Gebirge und in den Wintermonaten im südlichen Teil der Provinz Fars. Ihre Sprache ist Qashqaisch, das auch Turki gennant wird. Die Qashqai bilden eine Stammesgesellschaft. Sie bestehen aus Stämmen, deren wichtigste und größte die Dare Schuri, Schisch Buluki, Farsimadan, Kashkuli und Amaleh sind. Insgesamt gibt es rund 30.000 Familien im traditionellen Sinne. Die Stämme zerfallen wiederum in Familienverbände, die zwischen 40 und 200 Zelte umfassen. Sie haben reiche Kultur, Geschichte, Kunst, Musik und Tanzen. Übernachtung im Azadi-Hotel in Yasuj.

 

Tag 6:

Fahrt zum Kohmar-Gebiet via Margon-Wasserfall und Besuch von Qashqai Familien, die verstreut am Berghang des Zagros-Gebirges leben. Übernachtung bei einer Familie am Berghang des Kohmar-Berges.

 

Tag 7:

Heute besuchen wir Nomaden des Kohmar-Gebietes und erkunden ihre Lebensweise, besonders Weben der  Qashqai-Teppiche, die wegen der stabilen Struktur sehr Weltberühmt sind. Phänomenale Muster der Qashqai-Teppiche stellen schöpferisches Gedächtnis des nomadischen Mädchen dar. Übernachtung in Nomaden-Zelten in Kohmar.

 

Tag 8:

Fahrt nach Sede und Aspas und Yeylaq-Gebiet Chardange, dann Transfer zur Namdun-Ebene und Übernachtung bei Kashkuli Familie im Gebiet Namdun.

 

Tag 9:

Fahrt nach Shiraz. Auf dem Weg Besuch von Persepolis und Nekropolis und einigen Familien der Qashqai Nomaden.  

Persepolis, was dem Griechischen entstammt und “Hauptstadt Persiens”bedeuted, ist ca. 50 km nördlich von Shiraz gelegen. Die Persepolis ist eine der letzten bedeutenden Kulturdenkmäler des antiken Mittleren Osten. Der Bau der Anlage wurde von Darius dem Großen (521-468 v. Chr.)in Auftrag gegeben als Symbol für den Höhepunkt des Achämenidischen Imperiums vor fast 2,500 Jahren. Ein halber Tag ist von uns zur Erkundung des mächtigen Ruinenkomplexes vorgesehen. Anschließend besuchen wir noch die Nekropolis (Nagsh-e Rustam), die drei verschiedenen, altpersischen Dynastien als Kultort diente Besichtigung des Kultortes Nagsh-e Rajab. Übernachtung in Shiraz.

 

 

Tag 10:

Die ehemalige Hauptstadt des alten Persiens und heutige Verwaltungshauptstadt der Provinz Fars ist berühmt für ihre großen Dichter, Rosen, Paradiesgärten und Nachtgallen. Noch heute fällt Shiraz der Titel “Kulturhauptstadt Persiens” zu. Shiraz ist die einzige Provinzhautstadt Irans, die seit 6000 Jahren von den verschiedenen, historischen Perioden der Geschichte reichliche Andenken bei sich bewahrt hat.

Am frühen Morgen beginnen wir unsere heutige Besichtigungstour mit dem Besuch der prachtvollen Karim Khan-Burg an, danach folgen die Vakli-Moschee, der Vakil-Bazar und Saray-e Moshir mit seiner einzigartigen Architektur. Der Besuch der Nasir-al Molk-Moschee steht auch auf dem heutigen Programm unserer Besichtigungstour. Anschließend essen wir in einem traditionellen Restaurant (möglicherweise im Hammam-e Vakil-Restaurant). Am Nachmittag werden Ali-ebn-e Hamzeh mit seiner wunderbaren Architektur und Bagh-e Jahan Nama mit seinen höhen, alten Sypressen von uns besichtigt.

Nun besichtigen wir die Masoleen zwei berühmter Dichter Sa`di und Hafiz, die noch heute Orte der lebendigen Ehrerbietung durch bereite Teile der Bevölkerung sind. Wir besuchen heute noch den berühmten Paradiesgarten Delgosha. Schließlich erholen wir uns einigerweile im Khajuy-e Kermani, von wo aus Sie mit den wunderschönen Ausblicken Ihre Erinnerungen von Shiraz unvergesslich machen Können.

Am Abend essen wir in einem Nomadengebiet (im Kulturellen Jord-Sammelplatz) und werden mehr die Nomaden, ihre Lebensweise und ihre Kultur kennen lernen.

 

 

 

Tag 11:

Heute fahren wir  nach Firuz Abad. Bedeutende Sehenswürdigkeiten in dieser beschaulichen Stadt sind der Ardeshir-Palast, die alten Brücken aus der Sassanidischen Dynastie, Ghaley-e Dokhtar (Mädchen-Burg) und Nomaden-Museum, die heute von uns besichtigt werden. Inlandsflug nach Isfahan und Transfer zum Hotel. Übernachtung in Isfahan.

 

 

 

 

Tag 12:

Diese Stadt als ein Weltwunder zu bezeichnen, ist keine Übertreibung. Eine Stadt voller pracht, von der man vermutet, dass sie schon zu Zeiten Tahmourass und Keykavous gegründet wurde. Während der Regierungszeiten der Safaviden wurde Isfahan zur Stadt der Gärten und Paläste auserkoren. Als eines der bedeutendsten Handelzentern wurde Isfahan seinerzeit sogar als “die Hälfte der Welt” bezeichnet. Unsere heutige Ganztagestour führt Sie zum Imam-Platz, auch Nagsh-e Jahan gennant, der nach dem Platz des Himmlichen Friedens in Peking der zweitgrößte Platz der Welt ist. Architektonische Juwelen wie die Sheikh Lotfollah und Imam-Moschee, die Paläste der Aliqapu, Chehel Setoon und Hasht Behesht reihen sich hier aneinander und werden von einem der schönsten, alten, orientalischen Bazare des Irans mit interessanten  Handarbeiten und Möglichkeiten, nette Souvenirs zu kaufen, umsäumst. Übernachtung in Isfahan.

 

 

Tag 13:

Jameh-Moschee ist ein historisches, iranisches Werk, das als wertvollstes Andenken ein Paar islamischer Jahrhunderte gilt. An diesem Tag werden wir diese Moschee besichtigen und danach die armenisch-christliche Vank-Kathedrale, eine der schönsten Kathedralen der Welt, die die Besucher fasziniert.
Abschließend besuchen wir Menar Jonban und Sufi-Grabstätte und ein Paar historische Brücken Isfahan. Abendsflug nach Tehran.

 

 

Tag 14:

Tehran: Eine riesengroße moderne Stadt, mit vielen einzigartigen Museen, die unvergleichliche Sammlung und historisch berühmte Werke von Anfang der Kulturgeschichte bis heutiger Epoche in sich  aufbewahren. Sie fangen Ihre Tour mit einem Streifzug durch das Archäologische Museum an. Hier ist einer der seltensten Orte der Welt, wo Sie die Gelegenheit haben, umfangreichen, historisch berühmten Relikte aus etwa 4.500 v. Chr. zu besichtigen und die Evolution hautnah mitzuerleben. Danach werden Sie die viel gepriesene Welt der iranischen Küche kennen lernen. Wir werden das Mittagessen in einem exquisiten, traditionellen Restaurant mit verschiedenen, köstlichen Gerichten und Desserts genießen. Nun steht ein Besuch des Museums der Kronjuwelen mit umschätzbaren umfangreichen Sammlung prachtvollen, historisch bedeutsamen Schmuckstücken auf dem Plan, wo Sie die Gelegenheit haben, den größten Diamant der Welt, Kuh-e Nur (der Berg des Lichtes) zu bestaunen.

Als nächstes werden Sie das bekannte Teppichmuseum besichtigen, wo Sie sich eine der größten und schönsten Sammlungen alter Teppiche ansehen und mehr über die Knüpfkunst erfahren können (es ist zu bemerken, daβ da etwa 100 außergewöhnliche Teppiche von allen Regionen Irans aufbewahrt werden).

 

 

Tag 15:

Heute besuchen wir den Sa`dabad-Palast und das Reza Abbasi-Museum, wo Werke dieses berühmten Miniaturen-Künstlers aus der Safaviden Epoche ausgestellt sind. Das Museum, 1977 eröffnet, enthält eine Ausstellung bedeutsamener Artfakte sowohl aus vorislamischer als auch aus islamischer Zeit. Besonders bemerkenswert ist die Sammlung verschiedener Kalligraphien. Anschließend Besuch im Glass- und Keramikmuseum.

 

 

Tag 16:

Am frühen Morgen Transfer zum internationalen Flughafen von Tehran. Interkontinentalflug nach Europa.